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Asterix bei den Briten

Asterix bei den Briten

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FRA, 1986 | Länge 75 Min

Inhalt:

Der siegreiche Cäsar fällt mit seinen Truppen in England ein. Taktisch klug legt der clevere Imperator den Vormarsch seiner Truppen in die Zeiten des täglichen "Fünf-Uhr-Tees" und die zwei arbeitsfreien Tage, dem "Weekend". England scheint verloren. Kein Wunder also, daß Asterix und seine gallischen Prügelknaben seit langem keine Römer mehr zu fassen kriegen.

Schauspieler:

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Asterix bei den Briten

Als insgesamt fünfte Verfilmung der beliebten Asterix-Comics erschien 1986 Asterix bei den Briten. Der französische Animationsfilm, der als Familien- und Kindersendung konzipiert ist, fokussiert sich auf die Abenteuer von Asterix im historischen Britannien, dabei tauchen auch wieder altbekannte Charaktere wie Obelix, Miraculix und Idefix auf. Der Film basiert auf einer Comicvorlage von Albert Uderzo und René Goscinny.

Haupt-Darsteller und Rollenprofile in Asterix bei den Briten

Im französischen Original übernahmen Roger Carel sowie Pierre Tornade die Stimmen von Asterix und Obelix. In der deutschen Version sind hingegen Manfred Lichtenfeld und Wolfgang Hess zu hören. Damit übernimmt erstmals Manfred Lichtenfeld die Rolle des beliebten Galliers, die in den ersten vier Filmen Frank Zander zufiel. Daneben sind als Julius Cäsar Christian Marschall und als Miraculix Leo Bardischewski zu hören.

Wovon handelt der Film?

Wieder heckt der mächtige Julius Cäsar einen hinterhältigen Plan aus: Seine Truppen sollen das aufmüpfige Britannien erobern. Die Briten bereiten den Römern Probleme, drohen jedoch an ihrer pünktlich um fünf Uhr angesetzten Teepause und den Kampfpausen am Wochenende zu scheitern. Um den Briten gegen die Römer Unterstützung zu leisten, sollen Asterix und Obelix ein Fass mit magischem Zaubertrank überbringen. So beginnt das ungewöhnliche Abenteuer der Gallier. 1986 erschien der animierte Film, für den Pino Van Lamsweerde den Regiestuhl übernahm. Asterix bei den Briten gilt als fünfter Teil der beliebten Filmreihe, dabei gehören zu den unmittelbaren Vorgängern Asterix der Gallier (1967), Asterix und Kleopatra (1968), Asterix erobert Rom (1976) sowie Asterix – Sieg über Cäsar (1985).

Auf welcher Comicvorlage basiert Asterix bei den Briten?

Die französische Produktion basiert auf der gleichnamigen Comicvorlage Asterix bei den Briten. Das Werk des Autoren René Goscinny und des Zeichners Albert Uderzo erschien im Original 1966. Die deutsche Comicversion folgte 1971, dabei gilt das Werk als achter Band der berühmten Asterix-Reihe. In weiten Teilen gleicht der Inhalt des Comics der Verfilmung aus 1986. Uderzo und Goscinny sind für ihre popkulturellen Gegenwartsbezüge bekannt, die auch in Asterix bei den Briten auftauchen. So wird im Comic eine musikalische Gruppe erwähnt, die als Hommage/Persiflage der Beatles zu verstehen ist. Auch wird auf den Eurotunnel indirekt eingegangen. Der Comic wurde wie viele andere Werke von Uderzo und Goscinny in zahlreiche Sprachen übersetzt: darunter in Italienisch, Portugiesisch, Dänisch oder Hebräisch. Das animierte Werk Asterix bei den Briten ist nicht der einzige Film, der inhaltlich auf dem Comic aufbaut: 2012 erschien eine Realverfilmung namens Asterix & Obelix – Im Auftrag Ihrer Majestät, die sich ebenfalls lose von dem Comic Asterix bei den Briten inspirieren ließ. Beispielsweise taucht der im Comic etablierte Charakter Teefax auf.

Asterix bei den Briten: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 1986

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 1987

Regisseur

  • Pino Van Lamsweerde

Produktionsland

  • Frankreich

Genre

Titellied

  • Soundtrack von Vladimir Cosma

Originaltitel

  • Astérix chez les Bretons

Originalsprache (OV)

  • Französisch

Filmlänge

  • 79 Minuten

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