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Asterix bei den Olympischen Spielen

Asterix bei den Olympischen Spielen

PremiumAnimation

DEU, 2007 | Länge 113 Min, ab 6

Inhalt:

Die Abenteuer des blitzschnellen Asterix und seines zaubertrankgestärkten Gefährten Obelix führen diesmal ins ferne Griechenland. Dort wollen sie dem jungen und wagemutigen Gallier Alafolix helfen, die Olympischen Spiele und gleichzeitig das Herz der wunderschönen griechischen Prinzessin Irina zu gewinnen. Wäre da nur nicht der tückische Brutus, der alles daran setzt, die Olympiade zu beherrschen und außerdem seinen Vater Julius Caesar aus dem Weg zu räumen.

Schauspieler:

Asterix bei den Olympischen Spielen

Die berühmten Comichelden Asterix und Obelix kehrten 2008 auf die Kinoleinwände zurück. Die Komödie Asterix bei den Olympischen Spielen ist die dritte Realverfilmung der gezeichneten Abenteuer von René Goscinny und Albert Uderzo. Als erzählerische Vorlage dient in Teilen der gleichnamige Comic, der im französischen Original unter dem Titel Astérix aux Jeux Olympiques bekannt ist.

Haupt-Darsteller und Rollenprofile in Asterix bei den Olympischen Spielen

Trotz vieler neuer Castmitglieder ist Gérard Depardieu in Asterix bei den Olympischen Spielen wieder in der Rolle des Obelix vertreten. Anstatt Christian Clavier, der in den beiden Vorgängern zu sehen war, übernahm diesmal Clovis Cornillac die Rolle des berühmten Galliers Asterix. Kein Geringerer als Alain Delon, der französische Starschauspieler, schlüpfte für den dritten Teil in die Rolle des Julius Cäsar. In der europäischen Koproduktion ist außerdem der deutsche Komiker und Schauspieler Michael „Bully“ Herbig als Redkeinstus zu sehen.

Welche HintergrĂĽnde gibt es zur Produktion des Films?

In der chronologischen Reihe der Realverfilmungen von Asterix und Obelix nimmt Asterix bei den Olympischen Spielen nach Asterix und Obelix gegen Caesar (1999) und Asterix & Obelix: Mission Kleopatra (2002) den dritten Rang ein. Im Regiestuhl nahmen diesmal die französischen Filmschaffenden Frédéric Forestier und Thomas Langmann Platz. Langmann war bereits im Fall der beiden vorigen Realverfilmungen als Produzent involviert. Gedreht wurde dieser Teil speziell in Spanien und Marokko, wie bei den vorherigen Teilen sind zwar viele französische, aber auch einige internationale Darsteller beteiligt. 2008 feierte der Film sein internationales Kinodebüt. Mit einem Budget von etwa 78 Millionen Euro gilt der Film als einer der teuersten europäischen Filmproduktionen aller Zeiten. Zu den aus der Sportwelt bekannten Star-Cameos des Films zählen Michael Schumacher, Zinedine Zidane, Amélie Mauresmo und Tony Parker.

Welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede gibt es zwischen Comicvorlage und Realverfilmung?

Astérix aux Jeux Olympiques von René Goscinny und Albert Uderzo debütierte 1968, die deutsche Übersetzung des Comics erschien allerdings erst 1972. Der Comic bildet die lose erzählerische Vorlage für den Film Asterix bei den Olympischen Spielen. Dabei wurde der Film um einige Erzählaspekte erweitert, beispielsweise um eine Liebesgeschichte, die im Comic so nicht auftaucht. Auch sind Teile der Handlungsstruktur abgeändert. Doch die grundsätzliche Erzählung um den Olympischen Wettbewerb ähnelt sich in beiden Varianten. Die europäische Koproduktion, an der neben französischen auch deutsche, italienische, spanische und belgische Filmschaffende beteiligt waren, handelt wie im Comic von einer griechisch-römischen sportlichen Rivalität in der Antike. Insgesamt dauert der Film etwa 120 Minuten.

Asterix bei den Olympischen Spielen: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 2008

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 2008

Regisseure

  • Thomas Langmann, FrĂ©dĂ©ric Forestier

Produktionsland

  • Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Belgien

Genre

Titellied

  • Soundtrack von FrĂ©dĂ©ric Talgorn

Originaltitel

  • AstĂ©rix aux Jeux Olympiques

Originalsprache (OV)

  • Französisch

Filmlänge

  • 120 Minuten

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