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Asterix im Land der Götter

Das kultige Gallier-Duo Asterix und Obelix kehrte 2014 in der animierten Kindersendung Asterix im Land der Götter auf die Kinoleinwände der Welt zurück. Die französisch-belgische Koproduktion basiert wie bereits die gezeichneten Vorgängerfilme auf den Comics von Albert Uderzo und René Goscinny. Dabei wurde diesmal auf aufwendige 3D-Animationen gesetzt.

Haupt-Darsteller und Rollenprofile in Asterix im Land der Götter

In Asterix im Land der Götter kehren die aus den Comics und frühen Animationsfilmen bekannten Charaktere zurück. Der Gallier Asterix, für seinen Scharfsinn bekannt, wird wieder vom übermenschlich starken Obelix, der als Kind in einen Zaubertrank gefallen ist, begleitet. In der hier verfügbaren ersten computeranimierten Verfilmung der Reihe sind Milan Peschel und Charly Hübner als Asterix und Obelix zu hören.

Von welcher Comicvorlage ist Asterix im Land der Götter inspiriert?

Asterix im Land der Götter basiert speziell auf dem Comic Die Trabantenstadt. Die 17. Folge der berühmten Asterix-Comics erschien 1971 in Frankreich – und drei Jahre später als deutsche Übersetzung. Wie bereits die 16 Vorgängerwerke basiert auch dieser Teil auf der kreativen Arbeit zwischen Zeichner Albert Uderzo und dem Autor René Goscinny, die hier ihre Zusammenarbeit erfolgreich fortsetzten. Die französisch-belgische Koproduktion ist eine lose Adaption des Comics. Julius Cäsar hat in seinem langwierigen Kampf gegen die Gallier längst auf neue Strategien gesetzt: So möchte er eine opulente Trabantenstadt unweit des gallischen Dorfes von Asterix und Obelix errichten lassen. Diesmal soll nicht ein bewaffneter Konflikt, sondern die Verlockung des großen Geldes und der Reichtümer den Widerstand der Gallier brechen. Selbst Asterix und Obelix lassen sich von die Verlockungen des Projekts vorerst hinreißen, doch bald brandet Widerstand auf.

Wie unterscheidet sich der Film von den gezeichneten Animationswerken?

Die Animationsfilme von Asterix und Obelix haben eine lange Tradition, die sich bis in die 60er-Jahre zurückverfolgen lässt: 1967 erschien mit Asterix der Gallier der erste Animationsfilm der Reihe, der auf der berühmten Comicreihe basierte. Es folgten insgesamt sieben weitere klassische Zeichentrickfilme der Reihe – darunter Asterix und Kleopatra (1968), Asterix erobert Rom (1976) und Asterix bei den Briten (1986). 2006 folgte der vorerst letzte der Zeichentrickfilme: Asterix und die Wikinger. 2014 schließlich entschied man sich mit diesem Film, neue Wege zu gehen. Erstmals löste eine moderne Computeranimation die klassischen handgezeichneten Szenen ab. Der ungewöhnliche Schritt sollte jedoch nicht dazu führen, dass die Identität der von Uderzo und Goscinny erschaffenen Figuren verloren geht. So behalten auch in 3D Asterix und Obelix ihr klassisches visuelles Profil bei. Dabei folgte 2019 mit Asterix und das Geheimnis des Zaubertranks ein weiterer 3D-animierter Film der Reihe, für den auch die mit diesem Film etablierten Sprecher zurückkehrten.

Asterix im Land der Götter: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 2014

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 2014

Regisseure

  • Alexandre Astier, Louis Clichy

Produktionsland

  • Frankreich, Belgien

Genre

Titellied

  • Soundtrack von Philippe Rombi

Originaltitel

  • Astérix: Le Domaine des dieux

Originalsprache (OV)

  • Französisch

Filmlänge

  • 84 Minuten

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