Christopher McCowen: Mord an einer Journalistin

PREMIUM | Reportage und Dokumentationen
GBR, 2011 | Länge 27 Min, ab 12
Inhalt:
Truro in Massachusetts ist ein friedlicher Ort. Hier konnte sich niemand vorstellen, dass ein grausamer Mord geschieht. Allerdings änderte sich dies am 26. Januar 2002, als die Leiche der bekannten Modejournalistin Christa Worthington in ihrem Haus gefunden wird. Sie wurde mit einer solchen Brutalität erstochen, dass die Messerstiche durch ihren Körper sogar Spuren im Fußboden hinterlassen haben. Ihre zweijährige Tochter Ava befindet sich zum Zeitpunkt des Mordes ebenfalls im Haus, ist aber unverletzt. Als die blutige Leiche gefunden wird, liegt Ava verstört in den Armen ihrer toten Mutter. Das Verbrechen bleibt vier Jahre ungelöst und droht in Vergessenheit zu geraten, bis der Müllsammler Christopher McCowen plötzlich verhaftet wird, da Spuren seines Spermas am Tatort gefunden wurden. Verwunderlich hierbei ist jedoch, dass bei der Obduktion der Leiche keinerlei Indizien auf eine Vergewaltigung gefunden wurden. Im Zuge der Ermittlungen wird die DNA von drei weiteren Männern unter den Fingernägeln des Opfers identifiziert. Drei Tatverdächtige werden ausfindig gemacht, die ein Motiv gehabt hätten, Christa Worthington zu ermorden. Sie werden aber schnell wieder aus dem Kreis der Verdächtigen ausgeschlossen. Am 17. November 2006 spricht die Jury Christopher McCowen im Prozess einstimmig wegen Raubes, Vergewaltigung und vorsätzlichen Mordes an Christa Worthington schuldig. Bis heute beteuert McCowen seine Unschuld.
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Informationen zum Film: Christopher McCowen: Mord an einer Journalistin

Truro in Massachusetts ist ein friedlicher Ort. Hier konnte sich niemand vorstellen, dass ein grausamer Mord geschieht. Allerdings änderte sich dies am 26. Januar 2002, als die Leiche der bekannten Modejournalistin Christa Worthington in ihrem Haus gefunden wird. Sie wurde mit einer solchen Brutalität erstochen, dass die Messerstiche durch ihren Körper sogar Spuren im Fußboden hinterlassen haben. Ihre zweijährige Tochter Ava befindet sich zum Zeitpunkt des Mordes ebenfalls im Haus, ist aber unverletzt. Als die blutige Leiche gefunden wird, liegt Ava verstört in den Armen ihrer toten Mutter. Das Verbrechen bleibt vier Jahre ungelöst und droht in Vergessenheit zu geraten, bis der Müllsammler Christopher McCowen plötzlich verhaftet wird, da Spuren seines Spermas am Tatort gefunden wurden. Verwunderlich hierbei ist jedoch, dass bei der Obduktion der Leiche keinerlei Indizien auf eine Vergewaltigung gefunden wurden. Im Zuge der Ermittlungen wird die DNA von drei weiteren Männern unter den Fingernägeln des Opfers identifiziert. Drei Tatverdächtige werden ausfindig gemacht, die ein Motiv gehabt hätten, Christa Worthington zu ermorden. Sie werden aber schnell wieder aus dem Kreis der Verdächtigen ausgeschlossen. Am 17. November 2006 spricht die Jury Christopher McCowen im Prozess einstimmig wegen Raubes, Vergewaltigung und vorsätzlichen Mordes an Christa Worthington schuldig. Bis heute beteuert McCowen seine Unschuld.