Christopher Porco: Der Elternhasser

PREMIUM | Reportage und Dokumentationen
GBR, 2011 | Länge 26 Min, ab 12
Inhalt:
Am 28. Juni 2005 betritt Joan Porco den Gerichtssaal für einen Prozess gegen den Mann, der ihren Ehemann ermordete und auch versucht hat, sie zu töten. Doch der Angeklagte ist kein Fremder, sondern ihr eigener Sohn, Christopher Porco. Zwei Jahre zuvor wurde Peter Porcos blutige Leiche in seinem Haus in New York aufgefunden. Peter wurde mit einer Axt aus dem Keller erschlagen, seine Frau Joan wird blutüberströmt in ihrem Bett gefunden. Auch sie wurde mit der Axt attackiert, hat aber überlebt und kann der Polizei auf dem Weg ins Krankenhaus mitteilen, dass ihr Sohn Christopher der Angreifer war. Als sie die Aussage gegen ihren Sohn machen soll, weigert sich die Mutter jedoch und der Prozess nimmt eine entscheidende Wendung. Christophers Strafverteidiger Terrence Kindlon kämpft sieben Wochen für die Freilassung seines Mandanten und ist erfolgreich. Doch der Staatsanwalt David Rossi wollte diese Ungerechtigkeit nicht hinnehmen und blieb mehr als ein Jahr an dem Fall dran. Obwohl auch er vor Gericht keine handfesten Beweise, sondern lediglich Indizien gegen Christopher Porco vorlegen konnte, überzeugte er die Jury von Porcos Schuld und so wurde dieser zu 50 Jahren Haft verurteilt.
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Informationen zum Film: Christopher Porco: Der Elternhasser

Am 28. Juni 2005 betritt Joan Porco den Gerichtssaal für einen Prozess gegen den Mann, der ihren Ehemann ermordete und auch versucht hat, sie zu töten. Doch der Angeklagte ist kein Fremder, sondern ihr eigener Sohn, Christopher Porco. Zwei Jahre zuvor wurde Peter Porcos blutige Leiche in seinem Haus in New York aufgefunden. Peter wurde mit einer Axt aus dem Keller erschlagen, seine Frau Joan wird blutüberströmt in ihrem Bett gefunden. Auch sie wurde mit der Axt attackiert, hat aber überlebt und kann der Polizei auf dem Weg ins Krankenhaus mitteilen, dass ihr Sohn Christopher der Angreifer war. Als sie die Aussage gegen ihren Sohn machen soll, weigert sich die Mutter jedoch und der Prozess nimmt eine entscheidende Wendung. Christophers Strafverteidiger Terrence Kindlon kämpft sieben Wochen für die Freilassung seines Mandanten und ist erfolgreich. Doch der Staatsanwalt David Rossi wollte diese Ungerechtigkeit nicht hinnehmen und blieb mehr als ein Jahr an dem Fall dran. Obwohl auch er vor Gericht keine handfesten Beweise, sondern lediglich Indizien gegen Christopher Porco vorlegen konnte, überzeugte er die Jury von Porcos Schuld und so wurde dieser zu 50 Jahren Haft verurteilt.