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Das fliegende Klassenzimmer

PREMIUM
DEU, 2003 | Länge 109 Min

Inhalt:

Jonathan ist schon von acht Internaten geflogen. Als er in Leipzig ans Internat des berühmten Thomanerchors kommt, glaubt er nicht, dass er dort lange bleiben wird. Doch der Internatsleiter Justus nimmt sich seiner an. Und tatsächlich findet Jonathan schnell Anschluss. Die Jungs aus seinem Schlafsaal werden seine Freunde: Der besonnene Martin und der schmächtige Uli ebenso wie der experimentierfreudige Kreuzkamm junior und der stets hungrige Kraftprotz Matz.
Weniger Infos | Cast

Informationen zum Film: Das fliegende Klassenzimmer

Der im Jahr 2003 veröffentlichte Kinderfilm aus Deutschland bildet die dritte Verfilmung des zu Grunde liegenden Romans von Erich Kästner. Der junge Jonathan tritt in das Internat und den dazugehörigen Thomanerchor ein und findet schnell Freunde in der neuen Umgebung, mit denen er die Schule erkundet. Die Jungen zeigen Jonathan ihr geheimes Versteck, in dem sie ein Theaterstück mit dem Titel Das fliegende Klassenzimmer entdecken. Die Freunde beschließen, das Stück zu studieren und es in einen zeitgemäßen Rap umzuwandeln. Die Kontrahenten der Thomaner sind die sogenannten Externen, mit denen die Freunde aneinandergeraten – Abenteuer sind vorprogrammiert.

Haupt-Darsteller und Rollenprofile in Das fliegende Klassenzimmer

Einen der Hauptdarsteller spielt Hauke Diekamp in der Rolle von Jonathan Trotz. Der Junge ist ein Neuling im Internat und findet rasch Anschluss und verlässliche Freunde. Einer davon ist Robert Uthofft, gespielt von Sebastian Koch, der den Spitznamen Nichtraucher trägt und Jonathan das Geheimversteck der Freunde zeigt. Ulrich Noethen ist der Schauspieler von Johann Bökh, mit Spitznamen Justus. Er ist der Klassenlehrer der Freunde und leistet seinen Schülern auch außerhalb des Unterrichts Beistand. Diesen benötigen die Jungen dringend, denn sie geraten in immer neue Schwierigkeiten und wissen sich mitunter nicht selbst zu helfen. Piet Klocke tritt im Film in der Rolle von Professor Kreuzkamm auf und Frederick Lau spielt Matz Selbmann. Theresa Vilsmaier ist die Darstellerin von Mona Egerland, die den Freunden Probleme bereitet.

Wie unterscheidet sich die Verfilmung vom Roman?

Der Film basiert in den Grundzügen auf dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner, den er 1933 veröffentlichte. Diverse Romanverfilmungen passten Plot und Charaktere an den jeweiligen zeitlichen Kontext an, so auch im Fall des 2003 erschienenen Films. Um den inzwischen stark veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen gerecht zu werden und einen für das junge Publikum ansprechenden Film zu kreieren, greift das Drehbuch unter anderem Themen wie Scheidung sowie Verfolgung in der DDR auf. Weitere Veränderungen betreffen Charaktere wie die Externen und Mona, die nicht im Roman vorkommen.

Wodurch zeichnet sich die Filmmusik in Das fliegende Klassenzimmer aus?

Die Filmmusik in Das fliegende Klassenzimmer stammt überwiegend von dem berühmten Komponisten Niki Reiser, der schon andere Verfilmungen von Erich Kästner musikalisch untermalte. Im Fokus des Plots steht ein Rap, den die Freunde selbst gestalten. Die Musiker Moritz Freise und Biber Gullatz entwarfen dieses Musikstück, das zugleich einen modernen Aspekt in die Erzählung bringt. Die Komponisten nutzten dabei den Umstand, das sich Erich Kästners Texte gut in einen Rap transformieren lassen.

Das fliegende Klassenzimmer: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 2003

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 2003

Regisseur

  • Tomy Wigand

Produktionsland

  • Deutschland

Genre

Originaltitel

  • Das fliegende Klassenzimmer

Originalsprache (OV)

  • Deutsch

Filmlänge

  • 109 Minuten

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