Informationen zum Film: Der Venusmörder

Hauptkommissarin im Morddezernat Laura Grimm, Ende 30, leitet eine Soko, die nach der Ermordung zweier Frauen eingerichtet worden ist. Gemeinsames Schicksal der Opfer: Vor ihrer Ermordung wurden sie einige Tage lang gefangen gehalten. Ihre Gesichter sind grausam zugerichtet und in der Nähe der Toten werden kleine Venusmuscheln gefunden. Niemand kann sich einen Reim darauf machen. Laura Grimm setzt nicht nur der Mordfall zu, auch privat hat sie mit Problemen zu kämpfen. Sie erfährt, dass sie von ihrem Ex-Mann monatelang betrogen wurde. Ihre Probleme werden noch größer, als ausgerechnet der unsympathische Kollege Strack den Mordfall löst. Strack lässt den sadistisch veranlagten Arzt Dr. Limbach verhaften. Der vorbestrafte Mann bestreitet anfangs die Tat, legt aber nach einem harten Verhör ein Geständnis ab. Strack lässt sich als exzellenter Ermittler feiern und bekommt den Abteilungsposten, um den sich Laura ebenfalls beworben hat. Laura gerät vollends in die Krise: Sie fühlt sich nicht nur unattraktiv, sondern glaubt auch, eine schlechte Polizistin zu sein. Ihre Freundin Lis versucht vergeblich, Laura aufzumuntern. In dieser Situation lernt Laura den erfolgreichen Schönheitschirurgen Dr. Stern kennen. Sein Charme nimmt sie zunehmend gefangen. In der Zwischenzeit verübt Dr. Limbach in der U-Haft Selbstmord. Ist der Suizid als Schuldbekenntnis zu deuten, oder war es Verzweiflung? Laura kommen Zweifel an Limbachs Schuld. Als erneut eine Frau vermisst gemeldet wird, und alle Indizien dafür sprechen, dass sie von dem geheimnisvollen Venusmörder entführt worden ist, rollt Laura den Fall heimlich wieder auf. Zu ihrem Entsetzen stellt die Kommissarin fest, dass sowohl die beiden ermordeten als auch die derzeit vermisste Frau Patientinnen von Dr. Stern waren. Ist Stern der Venusmörder?