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Die größten Raubzüge Deutschlands: Informationen zur Doku

Schwere Raubzüge sind zwar selten in Deutschland, doch wenn sie geschehen, dann wirkt es beeindruckend. Sechs dieser Verbrechen arbeitet die Reportage Die größten Raubzüge Deutschlands auf. Wie die Täter vorgingen, was sie raubten und ob sie jemals gefasst wurden, das sind die elementarsten Fragen. Oftmals stecken große kriminelle Strukturen hinter diesen Überfällen. Ihnen geht dieser Film nach.

Hauptdarsteller und Rollenprofile in Die größten Raubzüge Deutschlands

Es gibt keine Schauspieler in Die größten Raubzüge Deutschlands. Stattdessen arbeiten die Macher mit Aufnahmen von Überwachungskameras und anderem Bildmaterial. Dazu sprechen sie mit Experten und Ermittlern. Diese treffen Aussagen zu den Verbrechen und analysieren das Vorgehen, wodurch sie eine besondere Spannung und Seriosität erzeugen. Die Informationen stehen im Mittelpunkt. Ein Sprecher führt im Hintergrund durch die Geschehnisse.

Was sind die größten Raubzüge Deutschlands?

Einer der dargestellten Raubzüge ist der sogenannte Dresdner Juwelendiebstahl im Grünen Gewölbe. Hier konnten die Täter ungehindert in das Museum eindringen und wertvolle Schmuckstücke entwenden. Dabei handelt es sich noch immer um eines der größten Rätsel, wie die Diebe in das Gebäude gelangten. Die Objekte lassen sich nicht verkaufen, da sie weltweit bekannt sind. Noch immer konnten die Ermittler keine Verdächtigen finden. Werfen hier die Umstände, die es den Tätern ermöglichten, in die Juwelenkammer zu gelangen, Fragen auf, ist ein anderer Fall eindeutig. Im Jahr 2013 drangen Diebe in den Tresorraum einer Bank in Berlin-Steglitz ein. Sie erreichten ihn über einen Tunnel, den sie selbst gruben. All das fiel niemandem auf, bis am 14. Januar 2013 ein Brand in einer Tiefgarage die Feuerwehr auf den Plan rief. Da war es bereits zu spät und es fehlten Inhalte von Schließfächern in einem Wert von zehn Millionen Euro. Doch fand die Polizei die Täter nie und so bleibt die Beute ebenfalls verschwunden. Die größten Raubzüge Deutschlands zeigt spektakuläre und präzise durchgeplante Einbrüche. Sie beeindrucken nicht nur durch den Umfang der erbeuteten Gegenstände, sondern auch durch die Ausführung. Viele der Täter konnte die Polizei nie fassen.

Wie häufig kommt es zu großen Raubzügen in Deutschland?

Tatsächlich geht die Zahl von Diebstahlverbrechen in Deutschland zurück. Doch solche beeindruckenden Fälle, wie diese Reportage sie zeigt, wecken immer ein großes öffentliches Interesse. Meist deshalb, da das Vorgehen dreist und der Wert geraubter Gegenstände hoch ist. Nicht immer bleiben die Täter unbekannt. So beispielsweise bei einem Raub in einem Casino. Dort stellten sich die Diebe innerhalb kurzer Zeit. Häufiger bleibt jedoch die Beute verschwunden. Es sind keine Einzeltäter, die solche Verbrechen durchführen. Hinter den Taten stehen oftmals Clans. Dank der verzweigten Strukturen bleiben sie meist unbehelligt. Die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedern ermöglicht eine präzise Planung und den Verkauf der Beute. Aber nicht erst seitdem gibt es große Raubzüge. In den Achtziger- und Neunzigerjahren erpresste „Dagobert“ verschiedene Kaufhäuser. Eigentlich heißt er Arno Funke und erhielt diesen Spitznamen durch einen Zeitungsartikel. Tatsächlich handelte es sich dabei um den längsten und aufwendigsten Erpressungsskandal der deutschen Kriminalgeschichte. Kriminelle Kräfte sowie der Wunsch nach schnellem Geld sorgten in der Geschichte schon mehrfach für spektakuläre Raubzüge, auch in Deutschland.

Die größten Raubzüge Deutschlands: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 2019

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 2019

Produktionsland

  • Deutschland

Genre

Originaltitel

  • Die größten Raubzüge Deutschlands

Originalsprache (OV)

  • Deutsch

Filmlänge

  • 30 Minuten

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