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Informationen zur Dokumentarserie: Die Sandwichfabrik – Super-Snacks vom Fließband

Die Sandwichfabrik – Super-Snacks vom Fließband ist eine Dokumentation, die zeigt, wo fertige Sandwiches herkommen, die in der Arbeitspause, im Flugzeug, am Bahnhof oder an der Raststätte den kleinen Hunger stillen. Am besten schmecken sie mit einem Drink to go. Wohl bekomm's und Guten Appetit!

Was geschieht in der Doku Die Sandwichfabrik?

Sie heißen Kanapees, Knifften oder Wraps, die Sandwichvariationen, die fertig aus der Fabrik kommen. In Die Sandwichfabrik – Super-Snacks vom Fließband geht es direkt in die Produktionsräume eines der größten Sandwich-to-go-Herstellers Deutschlands. Sie befinden sich in Weinstadt, wenige Kilometer östlich von Stuttgart. Firmengründer Markus Hettler persönlich führt durch den Betrieb, in dem vielseitige, köstliche, nahrhafte und sattmachende Pausensnacks entstehen. Seit der Firmengründung 1998 haben sich die Hygienestandards immer weiter entwickelt. Alle in der Produktionshalle beschäftigten Mitarbeiter tragen heute eine Berufskleidung, die der eines Chirurgen ähnelt. Vom Schutzanzug über Handschuhe und Mundschutz bis zur Kopfbedeckung ist an alles gedacht. Komplett vermummt sind die Beschäftigten an den vor jeder Schicht gründlich gereinigten Fließbändern tätig. Dabei werden die angelieferten Körbe mit Käse, Tomaten, Wurst und mehr exakt an die vorgesehenen Stellen positioniert. Jeder Mitarbeiter ist an seinem Posten. Dann nimmt das Fließband Fahrt auf.

Welche Zutaten und Rezepturen sind in Die Sandwichfabrik zu sehen?

Während der Produktion halten sich die Mitarbeiter der Sandwichfabrik exakt an die Rezeptvorgaben der Großkunden. Salami- oder Schinken-Sandwich, belegt mit Ei oder saurer Gurke gilt als beliebte Stärkung für zwischendurch. Für die Weinstädter Sandwichfabrik ist das jedoch nur der Anfang der Produktpalette. Die vielfältigen Kundenwünsche gehen bis zu vegetarischen und veganen Sandwiches. Diese sind mit Mais, Tomaten und Salatblättern belegt. Wer sich nicht zwischen Wurst und Käse entscheiden kann, erhält ein Sandwich mit beidem zugleich. Wurst und Gouda kommen im Stück in der Sandwichfabrik an. Sie stammen meist von regionalen Anbietern aus der Umgebung von Weinstadt. Frische Erzeugnisse und kurze Anfahrtswege sind oberstes Gebot. Erst in der Fabrik findet der Schneideprozess der sogenannte Rohware statt. Insgesamt entstehen in 24 Stunden über 100.000 fertig belegte Sandwiches an fünf Fließbändern. Laut dem Firmeninhaber sind die Produkte nicht mit Fastfood zu vergleichen, so kommt neben Weißbrot auch nahrhaftes Vollkornbrot zum Einsatz. Vor allem die Kanapees bezeichnet Markus Hettler als kleine Kunstwerke. Sie sind mit Lachsscheiben, Ei und Salat so garniert, dass das Auge mitessen kann.

Die Sandwichfabrik – Super-Snacks vom Fließband: Zusammenfassende Informationen

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 26.04.2018 ntv

Regisseur

  • Gabor Krienke

Produktionsland

  • Deutschland

Genre

Originalsprache (OV)

  • Deutsch

Filmlänge

  • 28 Minuten

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