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Frau Holle

Frau Holle

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1963 | Länge 70 Min

Inhalt:

Eine Witwe hat eine faule Tochter und eine fleißige Stieftochter - beide heißen Marie. Als dem gütigen Mädchen die Garnspule in den Brunnen fällt, springt sie hinterher und landet im Reich der Frau Holle. Dort ist sie so fleißig wie zu Hause. Frau Holle bedankt sich, indem sie sie mit Gold überschüttet. Die neidische Stiefschwester springt ebenfalls in den Brunnen. Da sie aber unfreundlich und faul ist, wird sie zur Strafe mit Pech überschüttet.

Schauspieler:

Informationen zum Kinderfilm Frau Holle (1963)

Der im Jahr 1963 erschienene Kinderfilm erzählt das berühmte Märchen von Frau Holle, Goldmarie und Pechmarie. Die junge Goldmarie hat ihre Mutter verloren und lebt bei ihrer Stiefmutter, deren leibliche Tochter ebenfalls den Namen Marie trägt. Abgesehen vom Namen eint die beiden Stiefschwestern nicht viel, denn während die Protagonistin alle Aufgaben beflissen erfüllt, ist ihre Stiefschwester faul und verlässt ihr Bett nur ungern. Goldmaries Stiefmutter überträgt der fleißigen Stieftochter zahlreiche Arbeiten und tyrannisiert sie gemeinsam mit ihrer eigenen Tochter. Eines Tages fällt Goldmarie in einen Brunnen und findet sich in einer verwunschenen Welt wieder, in der sie Fleiß und Hilfsbereitschaft unter Beweis stellt und dafür eine Belohnung von Frau Holle erhält.

Haupt-Darsteller und Rollenprofile in Frau Holle

Die Hauptdarstellerin im Film ist Karin Ugowski in der Rolle der Goldmarie. Das junge Mädchen lebt gemeinsam mit Stiefmutter und Stiefschwester, doch anstatt Geborgenheit zu erfahren, muss sie die Tiraden der beiden ertragen. Obwohl sie sich durch außergewöhnlichen Fleiß auszeichnet, erhält sie dafür von der Stiefmutter keine Anerkennung. Mathilde Danegger erscheint im Film in der Rolle von Frau Holle und der Märchenerzählerin. Katharina Lind spielt die Pechmarie, die faule Stiefschwester von Marie. Anstatt sich an der Hausarbeit zu beteiligen, verbringt sie ihre Zeit lieber mit Faulenzen und Lästern. Elfriede Florin ist die Schauspielerin der Witwe/Stiefmutter. Sie schont ihre leibliche Tochter zulasten ihrer Stieftochter.

Was erlebt Goldmarie im Film Frau Holle?

Im Film Frau Holle sitzt Goldmarie eines Tages fleißig arbeitend am Rand eines Brunnens, als ihre Spindel hinunterfällt. Beim Versuch, sie aus dem Wasser zu fischen, fällt sie selbst hinein und erwacht in einer wundersamen Welt. Auf einer Märchenwiese begegnet sie einem Brot und einem Apfelbaum, die Marie um einen Gefallen bitten. Hilfsbereit und zuvorkommend unterstützt Marie die beiden, ohne dabei auf ihren eigenen Vorteil bedacht zu sein. Frau Holle beobachtet das Geschehen im Hintergrund und kommt zu dem Schluss, dass Goldmarie ihre heimliche Probe gut meistert.

Wie verhält sich die Stiefschwester?

Pechmarie ist das charakterliche Gegenteil der fleißigen Goldmarie: Sie ist faul und redet schlecht über ihre Stiefschwester. Unterstützung erhält sie von ihrer Mutter, die das Leben von Goldmarie ebenfalls erschwert. Nachdem Pechmarie sieht, welche Belohnung Goldmarie nach ihrem Besuch in der verwunschenen Welt erhalten hat, springt sie selbst in den Brunnen. Doch unter dem Blick von Frau Holle beweist sie nur, dass sie weder hilfsbereit noch fleißig ist.

Frau Holle: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 1963

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 1963

Regisseur

  • Gottfried Kolditz

Produktionsland

  • Deutschland

Genre

Originaltitel

  • Frau Holle

Originalsprache (OV)

  • Deutsch

Filmlänge

  • 70 Minuten

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