Guy Georges: Die Bestie der Bastille

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GBR | Länge 25 Min, ab 12
Inhalt:
Paris 1995: Die junge Krankenschwester Hélène Frinking wird tot in ihrem Apartment aufgefunden: Sie wurde gefesselt, vergewaltigt und erstochen. Frinking ist eines von vielen Opfern des grausamen Serienmörders Guy Georges, der schon bald als "Bestie der Bastille" bekannt wird. Die französische Polizei erkennt eine spezielle Vorgehensweise des Täters. Um den Killer jedoch zu fassen, ist sie auf die Mithilfe mehrerer Forensik-Labore angewiesen. In der Dokumentation beschreiben ein Ermittler und ein Forensiker, wie die Polizei auf die Spur des damals 32-Jährigen kam. Am 19. März 2001 musste sich Georges vor Gericht wegen siebenfachen Mordes und einem versuchten Mord verantworten. Er plädiert anfangs auf "nicht schuldig". Georges wurde schließlich zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Prozess sorgte nicht nur wegen der abscheulichen Verbrechen Georges' für Aufsehen. Vielmehr leitete er auch einen grundlegenden Wandel in der französischen Strafverfolgung ein, da der Staat nun den Aufbau einer DNA-Kartei für Sexualstraftäter genehmigte.
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Informationen zum Film: Guy Georges: Die Bestie der Bastille

Paris 1995: Die junge Krankenschwester Hélène Frinking wird tot in ihrem Apartment aufgefunden: Sie wurde gefesselt, vergewaltigt und erstochen. Frinking ist eines von vielen Opfern des grausamen Serienmörders Guy Georges, der schon bald als "Bestie der Bastille" bekannt wird. Die französische Polizei erkennt eine spezielle Vorgehensweise des Täters. Um den Killer jedoch zu fassen, ist sie auf die Mithilfe mehrerer Forensik-Labore angewiesen. In der Dokumentation beschreiben ein Ermittler und ein Forensiker, wie die Polizei auf die Spur des damals 32-Jährigen kam. Am 19. März 2001 musste sich Georges vor Gericht wegen siebenfachen Mordes und einem versuchten Mord verantworten. Er plädiert anfangs auf "nicht schuldig". Georges wurde schließlich zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt. Der Prozess sorgte nicht nur wegen der abscheulichen Verbrechen Georges' für Aufsehen. Vielmehr leitete er auch einen grundlegenden Wandel in der französischen Strafverfolgung ein, da der Staat nun den Aufbau einer DNA-Kartei für Sexualstraftäter genehmigte.