Im Schatten des Mondes

PREMIUM
GBR | Länge 95 Min, ab 12
Inhalt:
Die Dokumentation greift auf bislang unveröffentlichtes Archivmaterial aus den verschlossenen Beständen der NASA, um den Weg zur ersten Mondlandung im Spiegel der Erfahrungen der noch lebenden Apollo-Astronauten zu zeigen. Die bewegenden Interviews mit den Astronauten, darunter mit Buzz Aldrin und Mike Collins, zwei Teilnehmern der ersten Mondlandung, vermitteln dem Zuschauer einen lebendigen Eindruck vom amerikanischen Raumfahrtprogramm. Sie zeigen zugleich die Menschen hinter den Astronauten, die sehr offen über ihre damaligen Hoffnungen, aber auch ihre Zweifel, Ängste sowie ihre ganz persönlichen Lehren aus der Reise zum Mond sprechen. Die Dramatik der Startphase, die gewaltigen Energien, die beim Abheben der Rakete freigesetzt werden, die wüstenähnliche Kraterlandschaft sowie die Unberührtheit des Mondes und die Schönheit der so zerbrechlich wirkenden Erde: Regisseur David Sington formte aus den atemberaubenden Aufnahmen und stimmiger Orchestermusik ein bewegendes Meisterwerk. Bei aller Bildgewalt sind es am Ende aber vor allem die zahlreichen emotionalen Momente der Astronauten und einzelne bewegende Sätze, die haften bleiben: So etwa, wenn Mike Collins, Pilot des Landungsmoduls der Apollo 11-Mission, voller Stolz von seinen Begegnungen auf der Erde nach seiner Rückkehr vom Mond berichtet. Oder wenn Edgar D. Mitchell beim Anblick des Universums demütig erkennt, wie klein und unbedeutend der Mensch angesichts der Unendlichkeit des Universums doch sei.
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Informationen zum Film: Im Schatten des Mondes

Die Dokumentation greift auf bislang unveröffentlichtes Archivmaterial aus den verschlossenen Beständen der NASA, um den Weg zur ersten Mondlandung im Spiegel der Erfahrungen der noch lebenden Apollo-Astronauten zu zeigen. Die bewegenden Interviews mit den Astronauten, darunter mit Buzz Aldrin und Mike Collins, zwei Teilnehmern der ersten Mondlandung, vermitteln dem Zuschauer einen lebendigen Eindruck vom amerikanischen Raumfahrtprogramm. Sie zeigen zugleich die Menschen hinter den Astronauten, die sehr offen über ihre damaligen Hoffnungen, aber auch ihre Zweifel, Ängste sowie ihre ganz persönlichen Lehren aus der Reise zum Mond sprechen. Die Dramatik der Startphase, die gewaltigen Energien, die beim Abheben der Rakete freigesetzt werden, die wüstenähnliche Kraterlandschaft sowie die Unberührtheit des Mondes und die Schönheit der so zerbrechlich wirkenden Erde: Regisseur David Sington formte aus den atemberaubenden Aufnahmen und stimmiger Orchestermusik ein bewegendes Meisterwerk. Bei aller Bildgewalt sind es am Ende aber vor allem die zahlreichen emotionalen Momente der Astronauten und einzelne bewegende Sätze, die haften bleiben: So etwa, wenn Mike Collins, Pilot des Landungsmoduls der Apollo 11-Mission, voller Stolz von seinen Begegnungen auf der Erde nach seiner Rückkehr vom Mond berichtet. Oder wenn Edgar D. Mitchell beim Anblick des Universums demütig erkennt, wie klein und unbedeutend der Mensch angesichts der Unendlichkeit des Universums doch sei.