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Die letzten Europas: Wildpferde im Münsterland – Informationen zur Dokumentation

Pferde, insbesondere Wildpferde, strahlen für viele Menschen ein Gefühl von Freiheit aus. Auch wenn es sich viele nicht vorstellen können – die Wildpferde lebten aufgrund der zahlreichen sumpfigen Wälder in Westfalen jahrhundertelang mitten im Münsterland, gemeinsam mit weiteren seltenen Pflanzen sowie Tieren. Aus seinerzeit 20 Wildpferden ist die Herde auf über 350 Pferde herangewachsen. Wie man online sehen kann, findet an jedem letzten Wochenende im Mai noch ein ganz besonderes Highlight in Dülmen statt: Die ganze Herde wird in eine Arena getrieben und die Jährlingshengste werden herausgefangen und anschließend versteigert. Nicht nur Pferdefreunde wird dieser Film aus dem Genre Dokumentation mitreißen.

Die letzten Europas: Wildpferde im Münsterland – weitere Fakten und Informationen

  • Erscheinungsdatum
    • 2015
  • Regisseure
    • Christian Baumeister und Gabriele Conze
  • Genre
    • Dokumentation
  • Länge
    • ca. 43 Minuten
  • Originaltitel
    • Die letzten Europas: Wildpferde im Münsterland
  • Originalsprache
    • Deutsch
  • Musik komponiert von
    • unbekannt
  • Auszeichnungen
    • Es sind für Die letzten Europas: Wildpferde im Münsterland keine Auszeichnungen bekannt.
  • Ähnliche Dokumentationen
    • Die neue Wildnis: Dokumentation über die Oostvaardersplassen (ein Stück unberührte Natur in den Niederlanden) und die dort lebenden Huftier-Herden sowie weitere Tieren, wie beispielsweise Rothirsch, Heckrind, Seeadler sowie Fuchs. Ein Highlight, Tiere in der freien Wildbahn zu erleben.

Wie kam es dazu, dass die Wildpferde aus dem Sumpfgebiet in der Nähe von Dülmen nicht verscheucht wurden?

Damals überlebten gerade einmal 20 Wildpferde und flohen in ein Sumpfgebiet in der Nähe der Stadt Dülmen. Im Online-Stream wird dem Zuschauer genau erklärt, dass das Land, auf dem sich das Sumpfgebiet befindet, den Herzögen von Croy gehört. Da sie die Wildpferde liebten und diese unbedingt schützen wollten, stellten sie dieses Land Mitte des 19. Jahrhunderts unter Schutz, sodass das Überleben der letzten Wildpferde Europas gesichert war. Die Wildpferde leben in diesem Gebiet ohne menschlichen Einfluss mit ihren wilden Nachbarn, wie beispielsweise Uhus, Kreuzottern sowie Zwergmäusen. Auch heute setzt sich die Herzog von Croy?sche Verwaltung noch für die Wildpferde ein und bietet den Besuchern mit dem über alle Grenzen Europas hinweg beliebten Wildpferdefang ein besonderes jährliches Highlight an.

Kann man sich auch online anschauen, wie die Wildpferde dort genau leben?

Beim Stream von Die letzten Europas: Wildpferde im Münsterland bekommt man faszinierende Einblicke in das Leben der Wildpferde. Der Tierfilmer Christian Baumeister schafft es, eindrucksvolle Aufnahmen von den in der Wildnis lebenden Tieren anzufertigen. Die Wildpferde werden draußen geboren und sterben auch draußen. Da die Wildpferde weder Ställe noch Tierärzte kennen, wurden ihre ursprünglichen Instinkte größtenteils noch erhalten. Sie gehen das ganze Jahr über alleine auf Nahrungssuche. Dieser Tierfilm aus dem Genre Dokumentation zeigt, wie sozial Pferde sind. Gleichzeitig wird beim Streamen genau erklärt, wie es damals dazu gekommen ist, dass immer mehr Menschen die wilden Pferdeherden töteten.

Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte die Dokumentation Die letzten Europas: Wildpferde im Münsterland online streamen. Bei TVNOW ist diese 24 Stunden am Tag online abrufbar.

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  • Die letzten Europas: Wildpferde im Münsterland