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Mission: Impossible

PREMIUM
USA, 1996 | Länge 106 Min, ab 12

Inhalt:

Geheimagenten Ethan Hunt muss miterleben, wie wie seine Kollegen bei diesem Einsatz zu Tode kommen. Bei einem Treffen mit seinem Kontaktmann der CIA erkennt Hunt, dass hinter der Mission ein perfides Doppelspiel steckt. Als Überlebenden wird ihm die Schuld am Tod seines Teams angehängt. Um seine Unschuld zu beweisen, muss Hunt den wahren Maulwurf finden.
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Mission: Impossible – Informationen zum Film

Eine brennende Zündschnur, täuschend echte Masken und ein Mann, der dank eines mühsam gesicherten Seils nur wenige Millimeter über dem berührungsempfindlichen Boden eines Hochsicherheits-Computerraums schwebt: Bereits in den Neunzigern hat Mission: Impossible ikonische Bilder des Actionkinos im filmischen Kollektivgedächtnis verankert. Zuschauer lernen den Geheimagenten Ethan Hunt kennen, der nach einem verpatzten Einsatz als enttarnter Drahtzieher einer verräterischen Verschwörung dargestellt werden soll. Während die wahren Hintermänner von ihrer Spur ablenken, muss der hartnäckige Hunt ihre Pläne vereiteln und damit seinen eigenen Namen reinwaschen.

Haupt-Darsteller und Rollenprofile in Mission: Impossible

Im ersten, 1996 veröffentlichten Teil dieser inzwischen um diverse Sequels erweiterten Serie von Actionfilmen ist Tom Cruise erstmals als vielseitig begabter Geheimagent Ethan Hunt zu sehen. Mit Ving Rhames als Luther Stickell ist ein weiterer Darsteller der späteren Stammbesetzung ebenfalls von Beginn an vertreten, während Jon Voight, Emmanuelle Béart und Jean Reno weitere wichtige Teammitglieder mimen.

Worum geht es in Mission: Impossible?

Die sogenannte NOC-Liste enthält zahlreiche Namen verdeckt operierender CIA-Agenten, die durch eine gezielte Enttarnung in akute Lebensgefahr geraten würden. Genau dieser Bedrohung sieht sich die Agency ausgesetzt, als ein Verräter aus den eigenen Reihen mit einem Teil der brisanten Daten untertaucht und ihre Vervollständigung anstrebt. Die fortschrittlich ausgestattete Spezialeinheit Impossible Mission Force (IMF) wird auf den Fall angesetzt, doch der Zugriff scheitert und führt zum vermeintlichen Tod aller Teammitglieder – bis auf Ethan Hunt, dem als einzigen Überlebenden die Rolle des Hauptverdächtigen in die Schuhe geschoben wird. Um jeden Preis muss er den tatsächlichen Strippenziehern das Handwerk legen, um seine Unschuld zu beweisen.

Wo liegen die Wurzeln von Mission: Impossible?

Mission: Impossible basiert auf der gleichnamigen TV-Serie, die zwischen 1966 und 1971 produziert und ab 1988 um zwei zusätzliche Staffeln erweitert worden ist. Im deutschsprachigen Raum sind die Formate als Kobra, übernehmen Sie beziehungsweise In geheimer Mission bekannt. Die dort von Peter Graves verkörperte Figur des Jim Phelps fungiert jeweils als primärer Held; im Spielfilm schlüpft Jon Voight in die Rolle des nun weniger im Vordergrund agierenden Teamchefs. Mit dem grammyprämierten Titelsong hat es ein weiteres bekanntes Merkmal der Serienvorlage in modernisierter Form in die Hollywood-Fortsetzung geschafft: Die Rhythmusfraktion der Rockband U2 hat das ursprünglich von Lalo Schifrin komponierte Thema zu diesem Zweck neu arrangiert.

Mission: Impossible: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 1996

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 1996

Regisseur

  • Brian De Palma

Produktionsland

  • USA

Genre

Titellied

  • Mission Impossible (Theme) von Adam Clayton & Larry Mullen

Originaltitel

  • Mission: Impossible

Originalsprache (OV)

  • Englisch

Filmlänge

  • 105 Minuten

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