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Informationen zum Film: Resident Evil: Degeneration

Sieben Jahre sind vergangen, seit Raccoon City zum Epizentrum einer Zombie-Katastrophe geworden ist. Das traumatische Ereignis lässt einen Witwer zum rachsüchtigen Terroristen mutieren, der nur durch zwei einschlägig erfahrene Spezialisten gestoppt werden kann: Leon S. Kennedy und Claire Redfield setzen Himmel und Hölle in Bewegung, um die Ausbreitung eines todbringenden Virus zu verhindern.

Haupt-Darsteller und Rollenprofile in Resident Evil: Degeneration

Im Animationsfilm Resident Evil: Degeneration von 2008 kehren zwei der langlebigsten Figuren der Resident-Evil-Videospielserie zurück, um sich vereint einer Katastrophe entgegenzustellen: Im Zuge eines Anschlags auf einen Flughafen trifft der vom Beruf abgehärtete Bundesagent Leon S. Kennedy (im Deutschen gesprochen von Oliver Mink) erneut auf Claire Redfield (Julia Haacke). Die resolute Schwester des einstigen STARS-Mitglieds Chris Redfield arbeitet inzwischen für eine NGO, die das undurchsichtige Unternehmen WilPharma ins Visier nimmt. Und das nicht ohne Grund ...

Worauf basiert Resident Evil: Degeneration?

Das Resident-Evil-Franchise fährt zweigleisig – und das erfolgreich. Dabei basiert die mehrteilige Filmreihe mit Milla Jovovich in der Hauptrolle inhaltlich nur lose auf den Geschehnissen, die in der gleichnamigen Videospielserie etabliert worden sind. Dort hat der japanische Entwickler Capcom wagemutigen Gamern bereits 1996 das Fürchten gelehrt: Das spannende Genre des Survival-Horror etablierte sich durch den wegweisenden Titel im Mainstream. Durch knappe Ressourcen und eine durchgehend bedrohliche Atmosphäre sollen Spielende konstant unter Stress gesetzt werden, um die bedrohliche Lage ihrer Figur möglichst hautnah nachvollziehen zu können. Bei Resident Evil: Degeneration handelt es sich um den ersten abendfüllenden Animationsfilm überhaupt, der die Geschichte der Videospiele samt ihrer Figuren direkt und offiziell weiterführt – Alice bleibt hier demzufolge außen vor.

Ein kompakter Rückblick: Was ist vor Resident Evil: Degeneration passiert?

Obwohl Resident Evil: Degeneration den ersten Teil einer eigenständigen Reihe von Animationsfilmen darstellt, liegt ihm eine in mehreren aufwändigen Videospielen erzählte Geschichte zugrunde. Entscheidendes Hintergrundwissen liefert Quereinsteigern das Schicksal von Raccoon City: Sowohl Leon S. Kennedy als auch Claire Redfield halten sich seinerzeit in der US-amerikanischen Stadt auf, als das T-Virus die Bevölkerung völlig überraschend in blutrünstige Zombies verwandelt. Um die chaotische Ausbreitung zu stoppen, lässt die Regierung Raccoon City durch einen Raketenangriff kurzerhand dem Erdboden gleichmachen. Unter den zahllosen Toten des anschließend vertuschten Vorfalls befinden sich auch Ehefrau und Kind eines Mannes, der in Resident Evil: Degeneration eine tragende Rolle spielt. Jahre später greift er ausgerechnet zur Wurzel allen Übels, um seinem allzu persönlich motivierten Wunsch nach Rache endlich gerecht werden zu können ...

Resident Evil: Degeneration: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 2008

Regisseur

  • Makoto Kamiya

Produktionsland

  • Japan

Genre

Originaltitel

  • Biohazard: Degeneration

Originalsprache (OV)

  • Englisch, japanisch

Filmlänge

  • 97 Minuten

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