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Studio 54

Studio 54

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USA, 2018 | Länge 95 Min, ab 12

Inhalt:

Studio 54 - Der legendäre New Yorker Nachtclub ist bis heute der Inbegriff von ausschweifenden Partys, wilden Drogenexzessen und hemmungslosem Sex. Täglich beherrschte das "Studio" die Schlagzeilen und nirgends konnte man neben Weltstars wie Elisabeth Taylor, Michael Jackson oder Andy Warhol tanzen. In der Doku spricht Ian Schrager, einer der beiden Gründer, erstmals selbst über den kometenhaften Erfolg und das abrupte Ende des Studio 54.

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Informationen zum Film: Studio 54

Sex, Drogen und Party bestimmten das New Yorker Nachtleben der 1970er Jahre. Das Studio 54 war für seine ausschweifenden Partys und wilden Orgien bekannt. Die Dokumentation zu diesem Stück Nachtclubgeschichte zeigt die wahre Geschichte hinter dem Studio 54, die Entstehung des Clubs durch Mitbesitzer Steve Rubell, sein Aufstieg und den tragischen Fall des legendären New Yorker Clubs.

Haupt-Darsteller und Rollenprofile in Studio 54

In der Dokumentation zum Studio 54 gibt es jede Menge Archivmaterial, das unter anderem die berĂĽhmten Besitzer Steve Rubell und Ian Schrager zeigt. Daneben kommen auch ein paar Besucher der Diskothek zu Wort. Norma Kamali, eine KostĂĽmdesignerin und Freundin von Mitbesitzer Schrager, erinnert sich an ihre Zeit im berĂĽchtigten Nachtclub und berichtet von ihren Erlebnissen. Nile Rodgers erinnert sich, wie er zu seinem Song Le Freak kam. Nach der Abfuhr an der HintertĂĽr des Studio 54 kam es zu einer spontanen Jamsession von Rodgers und Bernard Edwards, wodurch sie sich inspiriert sahen, diesen Song zu schreiben.

Warum war das Studio 54 so berĂĽchtigt?

Das Studio 54 schrieb täglich Schlagzeilen. Kein anderer Nachtclub in den späten 1970er Jahren war so legendär und verrucht wie das Studio 54. Dabei kam längst nicht jeder in das Gebäude der Diskothek. Rubell war dafür bekannt, die Personen vor der Eingangstür auszusortieren und nur die Leute hineinzulassen, die seiner Ansicht nach zum Ambiente der Diskothek passten. Drogenkonsum, Sex und Ausschweifungen bestimmten einige Jahre lang die Tagesordnung. Das Leben des Steve Rubell und sein früher Tod sorgten letzten Endes dafür, dass das Studio 54 auch heute noch im Gespräch bleibt. 1998 kam es zu einer Verfilmung, die maßgeblich am Mythos Studio 54 beteiligt ist. Ryan Phillippe spielt einen Barkeeper, der in der Diskothek sein Glück versucht. Mike Myers schlüpft in die Rolle des exzentrischen Steve Rubell.

Welche berühmten Gäste besuchten das Studio 54?

Verbindungen zu Schauspielern gab es vor der Einstellung der Promoterin Joanne Horowitz nicht. Steve Rubell und Ian Schrager haben es der Promoterin zu verdanken, dass die Diskothek zu einem der bedeutendsten Clubs der Welt avancierte. Das liegt vor allem an den Stars, die im Club ein- und ausgingen. Die Eröffnungsnacht sollte nur einen kleinen Vorgeschmack auf die zukünftigen Gäste geben. Zu dieser Nacht kamen Besucher wie Donald Trump, Cher, Frank Sinatra und Margaux Hemingway, die Enkelin des Schriftstellers Ernest Hemingway. Bevor das Studio 54 im Jahr 1986 für immer seine Pforten schloss, besuchten Stars wie die Musiker Rod Stewart und Michael Jackson, die Schauspieler Arnold Schwarzenegger, John Travolta und Sylvester Stallone sowie Künstler und Filmemacher Andy Warhol die Diskothek. Liza Minnelli, Diana Ross und Mick Jagger zählten zu den Stammgästen.

Studio 54: Zusammenfassende Informationen

Erstausstrahlung

  • 21.01.2018

Deutschsprachige Erstausstrahlung

  • 14.10.2019

Regisseur

  • Matt Tyrnauer

Produktionsland

  • USA

Genre

Originaltitel

  • Studio 54 – The Documentary

Originalsprache (OV)

  • Englisch

Filmlänge

  • 95 Minuten

Auszeichnungen

  • Golden Trailer Awards
  • Guild of Music Supervisors Awards

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