Blutbad in Nairobi

Im Jahr 1998 richteten Selbstmordattentäter in der U.S.-Botschaft in Nairobi, Kenia, ein Blutbad an, bei dem 212 Menschen getötet und mehr als 4000 verletzt wurden. Die kenianische Polizei war einem Terroristen auf der Spur, dieser aber konnte in letzter Minute fliehen. Jedoch haben die Beamten zwei Namen herausbekommen: Fazul Mohammed und Ali Saleh Nabhan, die beide im Namen von Al Qaida agieren sollen.