Überzeugungskrieg

Die Rechtspopulistin Martha Cobb gerät nach einer Rede an der Hudson University in einen Tumult zwischen rechten und linken Aktivisten. Kurz darauf wird sie verletzt und offenbar missbraucht aufgefunden. Zu den Verdächtigen gehören ein Antifa-Anhänger sowie der Anführer der rechten Bewegung. Bei einer Gegenüberstellung beschuldigt Martha den Mann von der Antifa. Der Fall ist politisch aufgeladen, und Benson zweifelt an Marthas Anschuldigung.