Flucht ohne Wiederkehr

Der Russenmafia gelingt es, Michael Lüdwitz zurück nach Deutschland zu locken. Sergej Limov, der auf Grund von Lüdwitz' Aussage im Gefängnis sitzt, will blutige Rache nehmen. Durch einen Zufall merkt Michael bereits auf der Fahrt vom Flughafen, dass er seinen Feinden in die Hände gefallen ist. Er provoziert einen Unfall. Bevor er flüchtet, leistet er dem verletzten Fahrer Erste Hilfe. Für den Notarzt hinterlässt er auf einem Zettel medizinische Angaben. Er ahnt nicht, dass Medicopter 117 den Einsatz fliegen wird und die Kollegen natürlich seine Handschrift erkennen. Auf der Flucht wird Michael angeschossen, kann aber vorerst entkommen. Nachts schleicht er sich zur Medicopter-Basis, um seine Wunde zu versorgen. Dort erwartet ihn bereits Thomas Wächter. Er hat auf dem Zettel Lüdwitz' Schrift erkannt und vermutet, dass dieser auf die Basis kommen werde. Wächter fährt Michael zu einer Hütte, wo er die Nacht verbringen kann. Am nächsten Tag will er ihm, gemeinsam mit Berger, helfen, aus Deutschland zu flüchten. Die beiden ahnen nicht, dass sie beobachtet werden. Als Wächter und Berger am nächsten Morgen zur Hütte kommen, ist diese leer. Der einzige, der ihnen sagen könnte, was die Gangster mit Michael vor hatten, ist der verletzte Fahrer. Biggi wird verständigt. Sie fliegt mit Harland zu der Hütte, um Wächter und Berger abzuholen und zu der Klinik zu fliegen, in der der Gangster liegt. Es gelingt den Freunden, den Gangster zum Sprechen zu bringen. Sie wissen nun, dass Michael in ein stillgelegtes Kieswerk gebracht wurde. Dort zieht Wächter Michael in letzter Sekunde aus einer gemauerten Senke, die mit flüssigem Beton voll läuft. Doch die Gangster, die Lüdwitz einen einsamen Tod bereiten wollten, haben vom Auto aus den Medicopter gesehen. Sofort kehren sie um und fahren zu dem Kieswerk zurück. Es kommt zu einer wilden Schießerei.