Pilotfolge zur Serie "Das Baby und die Bestie"

Hinter dem Decknamen "Operation Phoenix" verbirgt sich eine neugegründete Sondereinheit des BKA zur Aufklärung ungewöhnlicher Verbrechen mit möglicherweise paranormalem Hintergrund. Das Ermittlerteam beschäftigt sich mit unerklärlichen Phänomenen, der möglichen Existenz außerirdischen Lebens, Telepathie, Telekinese und dem Glauben an alte Mythen. Projektleiter Christoph Volz und die Kripobeamten Mark Pohl, Richard Lorenz und Kris Mertens werden zu einem Fall gerufen, der ungewöhnliche Indizien aufweist. Das Ehepaar Ute und Martin Heddergott hat die Polizei verständigt, nachdem ihr Baby gekidnappt wurde und zu Protokoll gegeben, daß der Täter keinem menschlichen Wesen ähnelte. Mark, Richard & Kris untersuchen den Tatort und entdecken Hautpartikel die die Wissenschaftler keinem ihnen bekannten Lebewesen zuordnen können. Als Mark schließlich noch die Leiche eines Kindes im Wald entdeckt, die unerklärliche biologische Merkmale aufweist, verdichtet sich der Verdacht, daß ein Mutant im Wald sein Unwesen treibt. Kris bittet den Leiter einer nahegelegenen Krebsklinik, Hans Schulder, die Gewebeproben zu untersuchen. Seltsamerweise unterscheidet sich das DNS-Analyseergebnis der Klinik erheblich von dem, was das Berliner Labor ermittelt hat. Für Mark steht fest, daß in der Krebsklinik ein falsches Spiel gespielt wird. Er schleicht sich in die Klinik ein und erkennt, daß dies in Wirklichkeit ein getarntes Gen-Labor ist, in dem neue Lebewesen kreiert werden, auch unter Verwendung menschlicher DNS.