Im Zeichen des Pharaonen

Operation Phoenix wird in die Berliner Charite beordert. In der Tomographie-Abteilung wurde der Wachmann Rudi Barkowski neben einem leeren ägyptischen Sarkophag tot aufgefunden. Mysteriös ist nicht nur der Sarkophag, sondern auch die Todesumstände. Der Mann ist erstickt, aber scheinbar ohne äußere Einwirkung oder anderen erkennbaren Grund. Zudem befinden sich Blutspuren auf dem Boden. Pathologe Edenhofer ist ratlos, denn es ist kein menschliches Blut. Der zweite wachhabende Wärter Römer sagt aus, daß kurz vor dem Tod Barkowskis ein Ägypter namens Samir Nasad aufgetaucht ist und zu Dr. Stefan wollte. Dr. Stephan ist ein Archäologe, der nach Feierabend die Computertomographie für die Untersuchung von Kunstgegenständen benutzt. Am fraglichen Abend wollte er den nunmehr leeren Sarkophag untersuchen. Obwohl das ganze Gebäude videoüberwacht ist, fiel die Übertragung plötzlich aus, als das Unglück passierte. Mark und Richard suchen die Gänge des Untergeschosses ab und finden Dr. Stephan. Der mysteriöse Samir Nasad bleibt verschwunden. Von Dr. Stephan erfahren sie, daß der Sarkophag der des Pharaos Hor Necheb ist. Wie sich heraustellt, gehört Samir Nasad einer Bruderschaft an, die Necheb als ihren Gott verehrt. Eine Legende besagt, daß er eines Tages auferstehen und als neuer Gott über die Welt herrschen wird. Dieser Tag scheint nun gekommen.