Blutiger Western

Jim wird zu einem Tatort auf einer Ranch gerufen. Dort findet er einen toten Cowboy und wird in einen Nachbarschaftsstreit hineingezogen. Die beiden Ranch-Besitzerinnen werfen sich gegenseitig Kuh- und Landdiebstahl vor. Ein weiterer Punkt für Streit ist die Tatsache, dass die Grundstücke ursprünglich auf dem Land der Quaqua-Indianer lagen. Jim findet im Laufe seiner Ermittlungen heraus, dass der Tote nicht der war, der er zu sein vorgab.