Muss Eva ihr Kind alleine großziehen?

Micki wird von Sonja gebeten, auf eine wertvolle Zuchthündin aufzupassen. Voller Eifer kümmert sich Micki um das Tier und ist sogar bereit, die ganze Nacht in der Praxis zu verbringen. Zunächst läuft alles ohne Probleme und Tobias leistet Micki sogar Gesellschaft, um ihr die Nachtschicht zu versüßen. Doch muss Micki am nächsten Morgen erkennen, dass der ebenfalls anwesende Stinker ein ganz eigenes Interesse an ihrem Schützling entwickelt hat. Till fühlt sich zutiefst gedemütigt, als Eva den Kampf zwischen ihm und Lobinger beendet und Till dann auch noch vor Lobinger in Schutz nimmt. In seiner Wut stößt er nicht nur Eva von sich, sondern beleidigt auch ihr ungeborenes Kind. Geschockt dämmert es Eva, dass sie ihr Kind vielleicht ohne Till großziehen muss. Aus Angst vor dieser großen Verantwortung will sie Till ein letztes Mal die Möglichkeit geben, ihr zu zeigen, dass sie eine gemeinsame Zukunft haben könnten, doch Till kann sich einfach nicht überwinden. Überfordert will Ute die Kochschürze an den Nagel hängen. Erst durch Maltes und Hennings Zuspruch fasst sie neuen Mut, erkennt aber, dass sie ein System braucht, wenn sie als Köchin Erfolg haben will. Entschlossen schließt Ute die Schillerküche und beginnt, sich professionell auf ihre Zukunft als Köchin vorzubereiten.