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Doppelmord (Fall 157) / Falsches Testament (Fall 330) | Folge 3

Doppelmord (Fall 157) / Falsches Testament (Fall 330) | Folge 3

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Staffel 6, Folge 3, Länge 45 Min, ab 16

Inhalt:

Doppelmord von 1997 vor der Aufkl√§rung: Frankfurt (Oder), Sommer 1997. Simone und ihr Baby sind schon seit Tagen nicht zuhause. Die sonst so verantwortungsbewusste Frau meldet sich f√ľr gew√∂hnlich bei ihrem Gro√üvater ab, bevor sie die Wohnung f√ľr l√§ngere Zeit verl√§sst. In Sorge gibt er bei der Polizei Frankfurt/Oder eine Vermisstenanzeige auf. Die ersten polizeilichen Ma√ünahmen treten in Kraft. Die Wohnung der Vermissten wird besichtigt und das Umfeld befragt. Doch niemand wei√ü, wo sich die junge Mutter aufhalten k√∂nnte. Die Beamten vermuten, dass es sich um ein Verbrechen handelt. Die Hoffnung, dass die Mutter und ihr S√§ugling noch leben, wird mit jedem Tag geringer. Beide sind weder auffindbar, noch gibt es irgendwelche Lebenszeichen. Der Lebensgef√§hrte J√ľrgen ger√§t in Verdacht und wird sogar festgenommen. Der 51-J√§hrige soll im Bekanntenkreis erz√§hlt haben, dass er keine Alimente f√ľr den ebenfalls verschwundenen, gemeinsamen Sohn zahlen wolle. Aus Mangel an ausreichenden Beweismitteln wird der Fall nach einem Jahr Ermittlungen vorl√§ufig eingestellt. 2002 wird die Sache noch mal gr√ľndlich durchgearbeitet. Miriam, eine langj√§hrigen Lebenspartnerin von J√ľrgen, vertraut sich der Polizei an. Sie behauptet, dass Simone und ihr viermonatiges Baby tot sind... Falsches Testament: Ein Rentner wird gefesselt und mit eingeschlagenem Kopf in seinem Haus gefunden. Zuerst sieht alles wie ein Raubmord aus. Es werden Einbruchspuren an der Haust√ľr des Ermordeten sichergestellt. Schnell stellt sich f√ľr die Beamten jedoch heraus, dass kaum etwas fehlt und die Wohnung ordentlich aussieht. Als Beweisst√ľcke entnehmen die Ermittler DNA-Spuren von der Hand des Ermordeten und dem als Fesselwerkzeug genutzte Kabelbinder. Das Augenmerk der Polizisten richtet sich besonders auf den zu DDR-Zeiten ungew√∂hnlichen Kabelbinder. Die Beamten werden stutzig. In ihren Ermittlungsarbeiten sto√üen sie auf einen Verwandten des Ermordeten, der in einer Firma arbeitet, in der man solche Kabelbinder benutzt hat...

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