Stephen Griffiths: Der "Armbrust-Kannibale"

An Beweisen für Griffiths' Morde mangelte es nicht: Aufnahmen der Überwachungskamera in seinem Wohnhaus zeigten, wie er seinem dritten Opfer mit einer Armbrust in den Kopf schoss. Griffiths hatte in die Tat umgesetzt, was ihn schon immer faszinierte. Seine Vorbilder waren Serienkiller, er hatte ihre Psychologie studiert und sogar eine Doktorarbeit darüber geschrieben. Er wollte als furchterregender Mörder in die Geschichte eingehen.