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Das jüngste Kind der BMW 7er-Dynastie bietet noch mehr Luxus und Komfort sowie eine noch komplexere Technik als seine Vorgänger. "GRIP"-Moderator und Rennfahrer Matthias Malmedie testet die 407 PS-starke Langversion des 750i und überprüft, wie sehr die neuen High-Tech Assistenzsysteme des BMW den Fahrer vom Straßenverkehr ablenken. Trotz zwei Tonnen Leergewicht lässt sich der 750i überraschend sportlich fahren. Der Luxusschlitten beschleunigt von 0 auf 100 in 5,3 Sekunden und wird bei Tempo 250 elektronisch abgeregelt. Doch nicht nur unter der Motorhaube hat der 7er einiges zu bieten: Standesgemäß für die BMW-Oberklasse haben die Münchner sämtliche modernen Fahrhilfen und Assistenzsysteme in die neue Karosse gepackt. Spurwechsel- und Abstandsassistent sind nur einige Beispiele aus dem umfangreichen Sicherheitspaket. Sie sollen das Fahren unterstützen und sicherer machen. Doch wie viel Sicherheit geben die Fahrhilfen wirklich und wie viel Aufmerksamkeit nimmt die Bedienung in Anspruch? Matthias Malmedie macht auf einem abgesteckten Parcours den Test: Spezielle Kameras zeichnen die Augenbewegungen zwischen Straße und dem Hightech-Cockpit auf. Anschließend wird ausgewertet, wie stark die Konzentration abnimmt, während Matthias die Fahrhilfen bedient oder auch nur die Sitzheizung verstellt. Der 7er BMW im GRIP-Test: Lenken die Assistenzsysteme und Einstellungsmöglichkeiten den Fahrer zu stark ab?