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Die Geschichte von Alfa Romeo ist so turbolent wie einzigartig. Auf der Rennstrecke gefeiert, wurde der italienische Automobilhersteller von wirtschaftlichen Krisen und Weltkriegen mehrmals an den Rande des Ruins getrieben. Doch das Unternehmen konnte sich immer wieder behaupten - im Jahr 2010 feiert Alfa Romeo sein hundertjähriges Firmenjubiläum. "GRIP"-Gebrauchtwagenexperte Det Müller wagt eine Retrospektive der besonderen Art und stellt die kultigsten Alfas vor. Rennsporterfolge gepaart mit erschwinglichen Sportautos ist bis heute das Erfolgskonzept von Alfa Romeo. Besonders die einzigartigen Sportfahrzeuge und heutigen Kultfahrzeuge wie der Spider, die Giulia oder der 8-Zylinder-Montreal interessieren Det Müller. Und auch die alten "Gran-Turismo"-Modelle dürfen bei dem Oldtimer-Fan in der Vorstellungsrunde selbstverständlich nicht fehlen. Die Geschichte von Alfa Romeo startet im Mailänder Stadtteil Portello im Jahr 1910: Die Società "Anonima Lombarda Fabricia Automobili" (A.L.F.A.) wird ins Handelsregister eingetragen. Bereits ab 1911 untermauert die Firma seine Motorsport-Kompetenz durch zahlreiche Erfolge. Doch auch Rückschläge musste Alfa Romeo gleich zu Beginn seiner Unternehmensgeschichte verkraften: Im Zweiten Weltkrieg zerstören drei Bombenangriffe weite Teile des Stammwerks in Portello. Mit Hilfe der 5.000 Angestellten wird das Werk wieder aufgebaut. Im Jahr 1950 startet Alfa Romeo die Fließbandfertigung mit dem Modell 1900. Der Durchbruch gelingt dem Unternehmen schließlich mit der Produktion des Modells Giulia von 1962 bis 1978. Schwelgen Sie mit Det in der automobilen Vergangenheit von Alfa Romeo.