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Die M-Modelle der Bayerischen Motoren Werke versprechen Sportlichkeit, schnittiges Design und einfach puren Fahrspaß. GRIP-Moderator Matthias Malmedie und Rennfahrer Niki Schelle wollen wissen, was hinter dem besonderen "M-Faktor" steckt und machen mit den Sportwagen von BMW den ultimativen Rennstreckentest. M3-Coupé, M5 Touring und M6 Cabrio - welches Kraftpaket in diesem beeindruckenden Trio hat am meisten Feuer unter der Kühlerhaube? Schon der "Kleinste" der M-Serie, das M3-Coupé, bietet mit seinem V8-Hochdrehzahlmotor 420 PS und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 4,6 Sekunden. Im M5 Touring schnurrt bereits ein V10-Hochdrehzahlmotor und scheint geradezu auf seinen sportlichen Einsatz zu warten. Vier verchromte Edelstahlendrohre schmücken - das Heck und die Flaps an den Stoßstangen sowie ein Diffusor am Heck sollen die 507 PS zuverlässig auf die Straße übertragen. Und das mit Erfolg: In nur 4,8 Sekunden sprintet der M5 Touring aus dem Stand auf Tempo 100. Der so genannte ?M Dynamic Mode? bietet dem Fahrer zudem die Möglichkeit einer extrasportlichen Fahrweise. Das M6 Cabrio als Dritter im Bunde und Highlight der M-Modelle erreicht mit seinem Fünf-Liter-Hubraum und 507 PS-starken V10-Saugmotor Höchstleistung auf Motorsportniveau. Auch er beschleunigt in 4,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Weiter gehört zum M-Paket des Cabrios eine Motorelektronik mit Ionenstrom-Klopfregelung, die dafür sorgt, dass das Leistungspotenzial bei hohen Drehzahlen voll ausgeschöpft werden kann. Die harten Fakten der drei Münchener und ihr sportliches Design sind vielversprechend und machen die M-Modelle zu Objekten der vor allem männlichen Begierde. Aber was genau macht den M-Faktor aus? GRIP will es wissen! Moderator Matthias Malmedie und Rennfahrer Niki Schelle jagen das M3 Coupé, den M5 Touring und das M6 Cabrio erbarmungslos über die Rennstrecke!