Der Fall Nicole

Nicole k√§mpft um das Erbe ihrer Gro√ümutter. Nach deren Tod wurde sie vom Erbe ausgeschlossen. Ein Schock, denn der Moment der Testamentser√∂ffnung ver√§ndert alles. Pl√∂tzlich steht das vermeintlich gute Verh√§ltnis zu ihrer Oma in einem anderen Licht. Nicole hat eine Hoffnung: Laut Nachlassgericht steht ihr ein Pflichtteil zu. Doch sie bekommt nur dann Geld, wenn es tats√§chlich eine Hinterlassenschaft gibt. Doch die Haupterben - ihre Stiefgeschwister - behaupten: Da ist nichts! Eine L√ľge - wie Nicole vermutet. Denn sie wei√ü von Besitzt√ľmern ihrer Gro√ümutter. Als Enkelin m√∂chte Nicole ihren rechtm√§√üigen Anteil. Sie will Gerechtigkeit. Doch welche Beweise gibt es f√ľr ihre Annahme auf eine √ľppige Hinterlassenschaft? Beim Kampf um ihr Erbe soll ihr Anw√§ltin Anke Jovy helfen. Es ist der Beginn einer aufwendigen Suche, bei der alte Wunden aufbrechen. Nicole ist die Tochter aus zweiter Ehe. Eine Ehe, die ihre Gro√ümutter nie richtig akzeptiert hat. Ist das Ausschlie√üen vom Erbe ein sp√§ter Vergeltungsschlag? Denn es wird immer deutlicher: Nicoles Oma hatte zwei Gesichter. An erster Stelle stand immer die erste Familie ihres verstorbenen Sohnes. Um das Erbe vor Nicole und deren Mutter zu verbergen, ver√§nderte die Gro√ümutter auch Bankausz√ľge. Nicht das Einzige, wie sich auf der monatelangen Suche herausstellt.