Todsünden

Lasko und Gladius wollen sich mit Laskos altem Freund Simon treffen, der jetzt Pfarrer der St. Agnes Gemeinde ist. Doch statt eines fröhlichen Wiedersehens müssen Gladius und Lasko beobachten, wie Simon von einem Unbekannten im Beichtstuhl der Kirche grausam verbrannt wird. Von Diakon Marcel erfahren die beiden, dass Simon von seinem Vorgänger, dem radikalen Priester Ezra, einem erklärten Anhänger der Todesstrafe, einer radikalen Hetzkampagne ausgesetzt war. Ezra behauptete, dass Simon wegen Mordes im Knast gesessen hat. Eine Unterstellung, die Lasko partout nicht glauben will. Als Lasko und Gladius Simons Privatsachen im rechtsmedizinischen Institut abholen, machen sie Bekanntschaft mit der jungen Pathologin Sina, die den beiden vertrauliche Infos aus der polizeilichen Ermittlung verrät. Simon wurde offensichtlich von einem Serienkiller ermordet, dessen Opfer allesamt Kriminelle waren. Lasko und Gladius knüpfen sich erneut Pater Ezra vor, der keinen Hehl daraus macht, dass Simon in seinen Augen nur das bekommen hat, was er verdiente: Ein Mörder, der einem anderen Mörder zum Opfer gefallen ist. Lasko glaubt, in Ezra den Killer Simons vor sich zu sehen. Sina erzählt den Mönchen von einer Website, auf der der Serienkiller seine Taten, die er gefilmt hat, veröffentlicht hat. Zunächst scheinen alle Spuren Ezras Täterschaft zu belegen, doch Lasko bekommt Zweifel, denn die Beweislage ist ihm zu eindeutig...