Der Verdacht

Mitten in den Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten anlässlich des 900-jähigen Bestehen des Klosters, erhält Lasko von Clarissa einen Anruf mit brisantem Inhalt: Sie behauptet, dass es im Orden einen Verräter gibt. Clarissa ordert Lasko und Gladius in ihr Hotel. Dort treffen Lasko und Gladius auf Abt Georg, der über die schwer verletzte Clarissa gebeugt ist. Ist Georg etwas der Verräter, von dem Clarissa sprach und hat dieser nun versucht, die Vatikanpolizistin aus dem Weg zu räumen? Kurz darauf trifft eine Ehrendelegation aus Rom - angeführt von Abt Primas Antonius - ein und präsentiert Beweise für ein Treffen Georgs mit einem hochrangigen Ares-Mitglied. Georg soll nun für ein Amtsenthebungsverfahren nach Rom gebracht werden. Doch auf dem Weg dorthin wird er von Ares-Gefolgsleuten entführt und an einen anonymen Ort verschleppt. Doch er ist nicht der einzige Gefangene: Auch sein Bruder Sebastian befindet sich in der Gewalt von Ares und seine Freilassung hängt davon ab, ob sich Georg auf die Forderung einlässt, den Sarkophag des Heiligen Robert Ammersleben, dem Gründer des Ordens Pugnus Dei, aus einer Restaurationswerkstatt zu entwenden. Noch ahnt niemand, dass Ares plant, eine Bombe in dem Sarkophag des Heiligen Robert Ammersleben zu deponieren und diese während der Jubiläumsfeier zu zünden... Nach dem ersten Schock macht sich Clarissa gemeinsam mit Lasko und Gladius auf die Jagd nach Alessandro. In der Stadt stoßen sie nicht nur auf Alessandro, sondern auch auf Mafiosi des Castellan Clans. Und plötzlich wird klar, dass der Mordanschlag auf Clarissa ein Racheakt ist. Clarissa hat kürzlich den Paten des Clans bei einem Zugriff tödlich verletzt. Nun hat der Sohn des Paten, Daniele Castellan, Blutrache geschworen. Doch welche Rolle spielt Alessandro in diesem Fall? Lasko macht eine überraschende Entdeckung und Alessandro ist nicht der, der er vorgibt zu sein?