Sylvia und Marion

Eine Schwangerschaft ist für viele Frauen die Erfüllung eines lang gehegten Traums. Doch für die meisten Teenager-Mütter und deren Eltern ist sie ein Schock. Die Doku-Soap "Teenie-Mütter - Wenn Kinder Kinder kriegen" begleitet Mädchen in Deutschland, die Mütter werden, über einen Zeitraum von einem Jahr und länger. Wie reagieren die Mädchen, ihre Freunde und ihre Familien auf die überraschende Situation? In der heutigen Folge versucht die 17-jährige schwangere Sylvia, ohne den Vater ihres Kindes zurechtzukommen. Außerdem kommt die 18-jährige Marion mit Wehen ins Krankenhaus. Die 17-jährige Sylvia ist im siebten Monat schwanger. Ihr Sohn ist ein Wunschkind. Vom Vater ihres Babys ist sie allerdings getrennt. In der sechsten Schwangerschaftswoche, nach einem halben Jahr Beziehung, zieht Sylvia bei ihrem Ex-Freund aus und geht zurück zu ihrer Familie. Kontakt zu ihrem Ex will die werdende Teenie-Mutter erst einmal nicht haben. Einen Geburtsvorbereitungskurs möchte die 17-Jährige nicht machen, weil sie sich als Teenager unter den anderen "erwachsenen Müttern" nicht wohl fühlt. Sylvia übt lieber allein mit ihrer ebenfalls schwangeren Freundin Carina. Bei Marion wird es ernst. Einen Tag nach dem errechneten Geburtstermin ist die 18-Jährige mit ihrem Freund Stephan und ihrer Mutter im Krankenhaus. Sie hat alle 20 Minuten Wehen. Die Ärzte stellen fest, dass die Herztöne des Babys zu hoch sind. Über einen Tropf bekommt Marion zusätzliche Flüssigkeit. Als das nicht hilft, müssen die Ärzte handeln: Marions Sohn wird per Kaiserschnitt zur Welt kommen.