Tiger im Garten

Tiger im Garten: Im brandenburgischen Städtchen Bernau geht es zu wie im Dschungel: Denn ein Tigerbaby stellt das Leben von Doris Tesch auf den Kopf. Der kleine "Diego" wurde im Alter von zwei Tagen mehr tot als lebendig einfach vor dem Haus der Tierärztin ausgesetzt. Warum und von wem, das weiß keiner. Mit einer Sauerstoffbox und viel Engagement und Liebe kämpfte Doris Tesch um das Leben der kleinen Raubkatze. Heute, neun Wochen später, ist "Diego" ein wilder kleiner Kerl, der durch Haus und Garten tobt und das Leben in vollen Zügen genießt. Von Mama Doris bekommt er die Flasche und mittlerweile auch schon etwas Fleisch. Aber lange wird der Kater nicht mehr im Haus seiner Ziehmutter bleiben können, schließlich wird aus dem niedlichen Tigerbaby einmal eine gefährliche Raubkatze. Wie gut, dass sich ein Wildkatzenzentrum bereit erklärt hat, das Findelkind aufzunehmen. "Diego" und Mama Doris steht ein trauriger Abschied bevor... Sieben auf einen Streich: Bei Familie Waurich herrscht große Aufregung. Ihre Magyar Vizsla-Hündin "Farah" wird Mutter - und das zum ersten Mal! Herrchen und Frauchen sind außer sich vor Freude. Schließlich ist es auch für die beiden der erste Wurf. Sieben Welpen hat der Tierarzt im Ultraschall ausfindig gemacht, aber es können auch mehr werden. Vor den Waurichs und "Farah" liegt eine lange Nacht. Als die Geburt dann endlich losgeht, plumpst ein gesundes Hundebaby nach dem anderen auf die Welt. Und tatsächlich: Es sind sieben an der Zahl! Für Jürgen und Gerda geht es jetzt drunter und drüber, denn die fröhliche Hundeschar stellt das Leben des Ehepaars gewaltig auf den Kopf! Wenn die Affenbande brüllt.: Schimpansenbaby "Dayo" ist das Nesthäkchen im Affenhaus der ZOOM-Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Für den acht Monate alten Affen gibt es jeden Tag viel zu entdecken und zu lernen. Mama "Lady" hat immer ein wachsames Auge auf ihren Sprössling. Vor allem wenn Tierpfleger Markus Moskon mit dem Futter vorbei kommt, denn dann kann es unter den Menschenaffen ziemlich ruppig zugehen. Joghurt mit dem Stock aus der Stocherbox "stochern", Tomatenmark von der Fensterscheibe lecken - der Tierpfleger denkt sich jeden Tag etwas anderes aus, damit seinen Schützlingen nicht langweilig wird. Und auch wenn "Dayo" zum "Stochern" noch zu klein ist, kann er sich von den Großen schon viel abgucken. Nicht mehr lange, dann darf die Affenbande nach dem Winter zum ersten Mal wieder hinaus ins Außengehege. Eine spannende Angelegenheit, ganz besonders für den Kleinsten der Truppe. Ob es "Dayo" draußen gefällt?