Rettung für Eichhörnchenbabys

Tanja Schäfers Haus südlich von Frankfurt beherbergt nicht nur ihre eigene Familie - hier werden auch in Not geratene Wildtiere aufgepäppelt und liebevoll versorgt. Aktuell kümmert sie sich um 4 kleine Eichhörnchen, deren Nest bei Dacharbeiten zerstört wurde. Nur durch Tanja Schäfers Einsatz haben die Winzlinge überlebt und können und auf ein Leben in der freien Natur vorbereitet werden. In die sollen sie mit 16 Wochen wieder zurück. Auch das zwei Wochen alte Eichhörnchenbaby "Mogli" wurde mit schweren Katzenbissverletzungen zu ihr gebracht. Viel Ruhe und Ziegenmilch halfen dem kleinen Mann, sich zu erholen. Mittlerweile ist er bereits 7 Wochen alt und schon ein richtiger kleiner Racker. Doch leider kann "Mogli" seine Hinterläufe immer noch nicht richtig benutzen. Tanja Schäfer kämpft mit allen Mitteln um das Sorgenkind: Gibt es noch eine Möglichkeit, den Kleinen vor der Einschläferung zu retten? Außerdem: Musterschüler im Schnee Thomas Heinfling arbeitet bei der Bergwacht im bayerischen Krün und ist auf der Suche nach einem neuen Hund. Ein Altdeutscher Schäferhund soll es werden, denn gesucht wird nicht nur ein niedliches Familienmitglied, der Kleine soll zum Lawinenrettungshund ausgebildet werden. Bei Ute Schmedemann in Schleswig-Holstein hat Thomas die Qual der Wahl: Welcher kleine Vierbeiner soll es werden? Nach einer ausgiebigen Beschnupperungs-Runde fällt die Entscheidung auf den verspielten Welpen "Flash". Mit 7 Monaten beginnt dann die spannende Ausbildung: "Flash" ist mittlerweile in der Pubertät, heißt jetzt "Doni" und steht vor der ersten Etappe seiner Ausbildung. Gemeinsam mit Ausbilder Erich Christ geht es bei Garmisch-Partenkirchen in die Berge. Mit dem Schnee kommt das Nordlicht "Doni" schon ganz gut klar, die Abfahrt klappt ebenfalls. Doch auch "Donis" Spürnase ist gefordert! Kann der junge Hund zeigen, dass ein guter Lawinenrettungshund in ihm schlummert? Schließlich könnten später einmal Menschenleben von seinem Einsatz abhängen! Schwein gehabt! Tamara Reinhold aus Zülpich hat sich ihren Kindheitstraum erfüllt. Sie ist stolze Besitzerin von vier Minischweinen. Zwei Sauen, "Piggy" und "Seraphin", und ein kleiner Eber namens "Michel", genießen ihr Leben in Tamaras Garten oder dem, was noch davon übrig ist. Vor einigen Wochen kam noch Eber "Waldemar" dazu. Alle Minischweine sind Notfälle und haben bei Tamara ein neues Zuhause gefunden. Trotz strikter Trennung der Geschlechter ist es dann aber doch passiert: "Waldemar" hat eines nachts die Abtrennung überwunden und ein Stelldichein mit den beiden Damen gehabt. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Elf Minischweinchen erblickten drei Monate, drei Wochen und drei Tage später das Licht der Welt. Nun hat Tamara Reinhold eine große Aufgabe vor sich. 15 Schweine zu versorgen ist ein ganzer Batzen Arbeit, aber bleiben können die Kleinen natürlich nicht. Bald hat sich zumindest für zwei Schweinekinder ein Käufer gefunden. Bauer Markus Feinen möchte die Minischweine auf seinen Ferienhof holen, da sie perfekt für den Umgang mit kleinen Kindern geeignet sind. Doch dazu müssen die unglaublich flinken und schnellen Schweinchen erstmal eingefangen werden...