Das Projekt "Großumbau"

Familie Köllen/Zweifamilienhaus: Das Haus von Pascal Köllen (31) und Ehemann Markus (31) bekommt seine ersten Bewohner. Pascals Mutter Karin (52) und ihr Lebensgefährte Dieter (55) beziehen heute die Wohnung im ersten Stock des 210 Quadratmeter großen Zweifamilienhauses. Auf den letzten Drücker haben Markus und Pascal die Wohnung fertigbekommen. Zumindest fast, denn die neuen Mieter müssen in den nächsten Tagen ersteinmal ohne Bad auskommen. Und das ist nicht alles, was bei der Planung schiefgegangen ist. Zu allem Überfluss verschwindet auch noch ein Elefant! Familie Friebe/Simmons/Umbau Einfamilienhaus: Jeannette Friebe (43) und Kenny Simmons (42) haben ein Lebensmotto: Der Weg ist das Ziel. Das klingt sympathisch, macht die systematische Sanierung ihres kleinen Einfamilienhauses in der Nähe von Berlin aber schwierig. Planung ist nämlich nicht ihre Stärke, stattdessen herrscht das selbstverschuldete Chaos. Mittendrin Henriette (15), genannt Jette, die leibliche Tochter von Jeannette. Das Projekt Großumbau startet heute mit dem Entrümpeln und Sichern des Dachbodens, in dem das zukünftige Schlafzimmer von Jeannette und Kenny entstehen soll - das zumindest ist das Ziel. Doch was werden der quirlige Vollbluthandwerker, seine ungeduldige Lebensgefährtin und ihre pubertierende Tochter tatsächlich schaffen? Familie Krichler/Löchner, Holzfertighaus: Seit über einem Jahr sind Lina Krichler (20) und Lars Löchner (39) nun schon ein Paar, und jetzt soll das junge Glück einen ersten Anker bekommen. Der gemeinsame Traum: ein Fertighaus mit 140 Quadratmetern Wohnfläche in einem 2.000 Seelenort ganz in der Nähe von Wuppertal. Lina ist 20 Jahre alt und Studentin, ihr Freund Lars ist Kraftwerker und fast doppelt so alt. So ungewöhnlich der große Altersunterschied, so gewöhnlich ist ihre Rollenverteilung. Während Lars alles bis ins Kleinste durchdenkt, handelt Lina eher aus dem Bauch heraus, und das produziert reichlich Zündstoff. Heute wird aber ersteinmal das neue Haus aufgestellt und versperrt ab sofort den Anwohnern den freien Blick in die Natur. Der Auftakt zu einer 'schrecklich netten Nachbarschaftsposse'.