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Unsere Bud Spencer Highlights

Bud Spencer (31. Oktober 1929 - 27. Juni 2016) war als italienischer Schauspieler bekannt. Sein eigentlicher Name lautete Carlo Pedersoli. Im Laufe seines Lebens gab es kaum einen Beruf, den er nicht einmal ausgeübt hätte. Bud Spencer ist bis heute neben seinen filmischen Werken insbesondere als elffacher Schwimmchampion sowie Wasserball-Europameister bekannt, der zweifach an den Olympischen Spielen teilgenommen hat. Zudem war Bud Spencer Schriftsteller, Drehbuchautor, Produzent, Sänger und Komponist. Wenn er nicht gerade als Pilot oder Modedesigner in der Welt unterwegs war, widmete er sich der italienischen Politik. Bud Spencer erlernte im Laufe seines Lebens sechs Sprachen. Für alle Fans des Multitalents zeigen wir im RTL+ die Bud Spencer Klassiker.

Welche Filme mit Bud Spencer gibt es?

Bud Spencer ist in mehr als 120 Film- und Serienproduktionen zu sehen. Sein Filmdebüt war ein Gastaufritt im Jahr 1949. Von dort mauserte er sich in den Weg in die Filmgeschichte. Bei RTL+ können gleich mehrere der kultigen Filme gestreamt werden. Zu seinen bekanntesten Werken gehört beispielsweise die vierteilige Plattfuß-Reihe. Im ersten Teil „Sie nannten ihn Plattfuß“ aus dem Jahr 1973 spielte Bud Spencer einen Kommissaren aus Neapel. Ein Jahr später folgte der zweite Film „Plattfuß in Hong Kong“ der ebenfalls unter dem alternativen Titel „Plattfuß räumt auf“ bekannt wurde. Der dritte Teil der Kriminalkomödie „Plattfuß in Afrika“ erschien 1978.  Mit dem letzten Film „Plattfuß am Nil“ wurde die Reihe 1980 abgeschlossen.

In dem Streifen „Zwei Missionare“ aus dem Jahr 1974 spielt Bud Spencer den Priester Pater Pedro an der Seite von Terrence Hill, der den Pater G verkörperte. Die beiden Priester missionieren in Südamerika und geraten mit dem Gouverneur Marches Gonzaga, gespielt von Roberto Loggia, aneinander.

Auch in dem Klassiker „Zwei wie Pech und Schwefel“ von 1974 stand Bud Spencer mit Terence Hill als Ben und Kid vor der Kamera. Hier spielten die beiden zwei Draufgänger, die sich den Hauptgewinn eines Autorennens teilen müssen. Während sie untereinander über den letztendlichen Gewinner entscheiden, geraten sie ins Visier des Bosses, verkörpert durch John Sharp.

Bud Spencer spielte in „Sie nannten ihn Mücke“ 1978 unter der Regie von Michele Lupo den ehemaligen Footballprofi Mücke, der seinen Ruhestand als Fischer in Italien verbringt und sich einer Bande Taugenichtse annimmt.

Der im Jahr 1979 erschienene Film „Das Krokodil und sein Nilpferd“ entstand unter der Regie von Italo Zingarelli. Bud Spencer spielte hier Tom der mit seinem Vetter Slim, Terrence Hill, tierfreundliche Safaritouren in Afrika anbietet. Dabei geraten die beiden in Konflikt mit dem Wettbewerber Ormond, Joe Bugner, der plant die Einwohner des Heimatdorfes der Protagonisten zugunsten seiner skrupellosen Geschäfte zu vertreiben.

In dem Klassiker „Buddy haut den Lukas“ aus dem Jahr 1980 ist Bud Spencer als Sheriff zu sehen, der mit seinem außerirdischen Pflegekind H7-25, verkörpert durch Cary Guffey, gegen finstere Wesen aus dem All ankommen muss.

Die Dokumentation „Sie nannten ihn Spencer“ aus dem Jahr 2017 beleuchtet den Menschen Carlo Pedersoli hinter Bud Spencer auf spannende Weise. Unter der Regie von Karl-Martin Pold reisten Marcus Zölch und Jorgo Papasoglou durch Europa. Auf den Spuren von Bud Spencer führte es sie hinter die Kulissen des Schauspielers und seiner Rollen. In einem mitreißenden Roadmovie kommen Fans des Spencer-Hill-Kult voll und ganz auf ihre Kosten.

Was ist das Besondere an den Bud Spencer Klassikern?

Der besondere Charme von Carlo Pedersoli alias Bud Spencer machte seine Filme so einzigartig wie erfolgreich. Er war bekannt für seine knallharten Sprüche und noch härteren Fäuste. Noch heute gilt er unter seinem Pseudonym Bud Spencer als absoluter Kult.

Zusammen mit seinem Schauspielerkollegen Terrence Hill wird er in den 70er Jahren zum Publikumsliebling. Das geniale Duo dreht insgesamt 18 gemeinsame Filme innerhalb von 35 Jahren. Ihr in Deutschland erfolgreichster Film ist „Vier Fäuste und ein Halleluja“, der auch unter dem Titel „Der kleine und der müde Joe“ bekannt wurde, unter der Regie von Enzo Barboni Clucher aus dem Jahr 1971. Mit bis heute mehr als 12 Millionen Zuschauern gilt er als einer der Top 5 erfolgreichsten Filme aller Zeiten in Deutschland.

Warum lohnt es sich, diese Klassiker zu streamen?

Die klassischen Bud Spencer Filme sind schlicht Kult. Für viele Cineasten zählen sie mit der Kombination aus Action und Humor nicht zuletzt aufgrund des riesigen Nostalgie-Faktors als ewige Lieblingsfilme. Die Feelgood-Atmosphäre der Streifen macht sie zur idealen Wahl für entspannte Filmabende oder packende Filmmarathons. Hier auf RTL+ lässt sich dieses Stück Filmgeschichte erleben.

Bud Spencer – Weitere Informationen

Genre

Auszeichnungen

  • Bud Spencer erhielt 1975 den Bambi.
  • 1978 wie auch 1979 wurde ihm der Jupiter-Award in der Kategorie als Bester Internationaler Darsteller verliehen. Zudem wurde er in beiden Jahren für den Bravo Otto Germany als Bester Schauspieler nominiert.
  • 1990 sowie 1996 wurde Bud Spencer auf dem Giffoni Film Festival mit dem François Truffaut Award ausgezeichnet.
  • 2004 wurde Bud Spencer von der Berufsvereinigung der italienischen Filmjournalisten für den Filmpreis Nastro d’Argento in der Kategorie Bester Nebendarsteller nominiert.
  • 2008 erfolgte seine Ernennung zum Großoffizier des Verdienstordens der Italienischen Republik.
  • 2010 wurde Bud Spencer mit zwei David di Donatello Awards geehrt, dem bedeutendsten italienische Filmpreis.
  • 2012 erhielt er den Italian Online Movie Awards für sein Lebenswerk.

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